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Stärke und Seele
Das Skala ist technisch dem Titan i verwandt, geht jedoch einen anderen Weg bei der Auswahl der (Gehäuse-)Materialien: Um die Beeinflussung der magnetischen Felder bei der Abtatstung durch das Gehäuse zu minimieren, setzte LYRA-Entwickler Jonathan Carr nur die nötigste Menge an Metall ein. Zwar ist aus Gründen der mechanischen Stabilität und Langlebigkeit eine Montagebrücke aus Metall vorhanden, sie ist jedoch in eine äußere Einheit aus resonanzarmem Kunststoff eingeschoben und mit ihr verklebt. Das Skala klingt außergewöhnlich mitreißend, ja geradezu berauschend. Seine Klänge bannen den Hörer, sie nehmen ihn gefangen. Die Fülle an Details und die authentischen Klangfarben werden durch die treibende, druckvolle und grob- wie feindynamisch packende Gangart zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Das größte Geheimnis des Skala ist zweifellos sein musikalischer Fluss, seine Fähigkeit, das Innere der Musik zu verfolgen und zu offenbaren – selbst deutlich teurere Abtaster besitzen diese Fähigkeit nicht in gleichem Maß.
Die Zeitschrift stereolay schreibt im Test in Ausgabe 06/2007: "Und der Skala legte los wie die sprichwörtliche Feuerwehr, denn noch nie hatte die Jury so eine direkte, involvierende und körperhafte Wiedergabe vernommen. ... Dass dabei auch kleinste Informationen wie selbstverständlich zu hören waren, zeigte weiter, dass hier ein Ausnahme-Abtaster am Werk war." stereoplay zeichnete das Skala als "Highlight" aus.
Ein PDF-Dokument des stereoplay-Tests ist auf der Download-Seite zu finden!
Daten
| Gewicht: |
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9 g |
| Ausgangsspannung: |
0,5 mV |
| Empf. Abschl.wdstd.: |
100 Ohm - 47 kOhm |
| Innenwiderstand: |
5,5 Ohm |
| empf. Auflagekraft: |
1,65 - 1,75 g |
| Nadelnachgiebigkeit: |
12 x 10-6 cm/dyn |
| Frequenzgang: |
10 Hz -50 kHz |
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