|
|
|
|
Helikon
 |
 |
Souveränität und Gelassenheit
Helikon heißt das Erstgeborene der neuen Generation von Lyra-Tonabnehmern. Es stand dem preisgünstigeren Argo Pate und verfügt über eine Montageplatte mit noch rigiderer Geometrie und Materialzusammensetzung sowie über eine anders nuancierte Klangabstimmung. Bei seiner Entwicklung gab es zwei besonders wichtige Anforderungen zu erfüllen: Im Vergleich zu früheren Lyras wurde die Anzahl mechanischer Bauteile weiter reduziert und leitfähige Materialien hatten noch konsequenter aus dem Umfeld des empfindlichen Generators zu verschwinden. Wie alle Lyra-Systeme verzichtet das Helikon weitgehend auf ein Gehäuse. Aus gutem Grund: weniger Korpus heißt geringere elektrische Einflussnahme auf Spule und Ringmagneten. Weniger Korpus heißt aber auch freiere Sicht bei der Montage des filigranen Generators und somit höhere Fertigungspräzision. Apropos Präzision: Das Helikon setzt in punkto Genauigkeit im Vergleich zum ebenso exakten wie spielfreudigen Argo noch einmal ordentlich einen drauf, leuchtet zudem Klangräume großzügiger aus und schenkt allen musikalischen Details akribisch ausgewogen Aufmerksamkeit. Insgesamt spielt das Helikon so souverän, so ausgeglichen und natürlich, dass seine Zuhörer fast das Gefühl bekommen, es mache nichts. Nichts außer Musik.
Daten
| Gewicht: |
 |
8,3 g |
| Ausgangsspannung: |
0,5 mV |
| Empf. Abschl.wdstd.: |
100 Ohm - 47 kOhm |
| Abschl. per MC-Übertr.: |
4 - 10 Ohm |
| Innenwiderstand: |
5,5 Ohm |
| empf. Auflagekraft: |
1,6 g- 1,75 g |
| Nadelnachgiebigkeit: |
12 x 10-6 cm/dyn |
| Frequenzgang: |
10 Hz -50 kHz |
|
|
|